![]()
![]()
![]() |
Die Jury
In diesem Bereich finden Sie die Jury des Deutschen Diversity Preises.
Weitere Jurymitglieder werden in Kürze bekannt gegeben.
Frank Mattern
Deutschlandchef von McKinsey & Company

„Wenn die besten Talente ohne Ansehen ihres persönlichen Hintergrundes zusammenarbeiten, kommen sie zu besseren Entscheidungen, kreativeren Lösungen und produktiveren Ansätzen. Diversity zu fördern ist keine nette Geste, sondern steht im wohlverstandenen Eigeninteresse aller Unternehmen.“
Frank Mattern leitet seit Januar 2007 das deutsche Büro von McKinsey & Company. Er studierte an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster sowie an der London School of Economics Betriebswirtschaft und absolvierte an der Wharton School (University of Pennsylvania) seinen MBA. Seine Karriere als Berater bei McKinsey begann er 1990, fünf Jahre später wurde er zum Partner gewählt, vier Jahre danach zum Director. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Finanzbranche. Der gebürtige Krefelder ist zudem Mitglied im 31-köpfigen Shareholders‘ Council, dem obersten Entscheidungsgremium von McKinsey weltweit sowie Autor mehrerer Bücher zu Wirtschafts- und Finanzthemen.
Kasper Rorsted
Vorstandsvorsitzender von Henkel

„Eine wichtige Aufgabe von Führungskräften ist es, die besten Teams zusammenzustellen. Und das sind nach meiner Erfahrung gemischte Teams – mit Frauen und Männern, unterschiedlichen Nationalitäten und Erfahrungen.“
Kasper Rorsted wurde 1962 in Aarhus/Dänemark geboren. Nach seinem wirtschaftswissenschaftlichen Studium in Kopenhagen und an der Harvard Business School begann er seine Karriere bei den amerikanischen Hightech-Unternehmen Digital Equipment und Oracle. Ab 1995 war Rorsted in leitenden Positionen für Compaq tätig. Nach der Akquisition von Compaq durch Hewlett Packard im Jahr 2002 war Rorsted zuletzt für das Europa-Geschäft verantwortlich. Im April 2005 wechselte er als Mitglied der Geschäftsführung zu Henkel. Seit April 2008 ist er dort Vorsitzender des Vorstands.
Rita Süssmuth
Bundestagspräsidentin a.D.

Globalisierung, Migration, demografischer Wandel, veränderte Wertesysteme und soziale Bewegungen führen zu immer unterschiedlicheren Lebensmodellen und Lebenslagen. Um die Potenziale nutzen und negative Folgen minimieren zu können, müssen Unternehmen den Berufsalltag ihrer Mitarbeiter diesen neuen Realitäten anpassen.
Rita Süssmuth wurde 1985 zur Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit (ab 1986 zusätzlich für Frauen) ernannt und war damit die erste Frauenministerin auf Bundesebene. Zwischen 1988 und 1998 war sie zudem Präsidentin des Deutschen Bundestages. Neben dem Vorsitz über die Frauen Union war sie zudem Mitglied des CDU Präsidiums und saß sie der Unabhängigen Kommission Zuwanderung vor. Nach Beendigung ihrer Zeit als aktive Politikerin übernahm sie zahlreiche weitere Aufgaben. So saß sie dem Sachverständigenrat für Zuwanderung und Integration vor, gehörte sie der UN-Weltkommission für Internationale Migration an und war bis 2009 Präsidentin der privaten SRH-Hochschule für Wirtschaft in Berlin. Seit 2010 ist sie Präsidentin des deutschen Hochschulkonsortiums der Deutsch-Türkischen Universität in Istanbul.
Roland Tichy
Chefredakteur der WirtschaftsWoche

„Diversität ist ein Wettbewerbsfaktor für deutsche Unternehmen. Dabei geht es in erster Linie um Leistungsfähigkeit der Gesamtorganisation.“
Roland Tichy studierte in München und New Orleans Volkswirtschaft, Politik und Kommunikationswissenschaften. Nach zwei Jahren im Planungsstab des Bundeskanzleramts wechselte er als Bonner Korrespondent zur „WirtschaftsWoche“. Nach der Wiedervereinigung war er als Stellvertreter des Rundfunkbeauftragten für den Aufbau der elektronischen Medienlandschaft in den Neuen Bundesländern mitverantwortlich. Er arbeitete für namhafte deutsche Wirtschaftsmagazine und als Medienberater für große Unternehmen. Für das „Handelsblatt“ leitete er das Berliner Büro. Seit 2007 ist er Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“. Für seine Kolumne „Tichys Totale“ wurde er 2008 mit dem Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik ausgezeichnet.




