Presse

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Sieg der Vielfalt

Die Sieger des ersten Deutschen Diversity Preises von McKinsey, Henkel und WirtschaftsWoche beweisen: Unternehmen, die jenseits der Quotendiskussion dem Leistungsgedanken verpflichtet sind, bilden vielseitig orientierte und damit erfolgreichere Teams. [Weiterlesen]

Erster “Deutscher Diversity Preis” verliehen

Im Rahmen einer festlichen Gala wurde am 14. November erstmalig der „Deutsche Diversity Preis“ in der Langen Foundation in Neuss verliehen. Der Preis wurde von Henkel, McKinsey und der WirtschaftsWoche ins Leben gerufen und zeichnet Arbeitgeber, Persönlichkeiten und innovative Projekte für eine Kultur der Vielfalt aus. [Weiterlesen]

McKinsey-Studie: Diversity im Management beflügelt die Rendite

PDF-Download der McKinsey-Studie: Diversity im Management beflügelt die Rendite

Diversity ist mehr als nur Imagepflege. Eine Studie belegt, dass personelle Vielfalt im Vorstand den Unternehmen handfeste wirtschaftliche Vorteile bringt. Ein deutscher Chemiekonzern kann mit seiner Strategie punkten. [Weiterlesen]

Methodik: Maß und Meinung

Wie die Diversity-Konzepte der Sieger bewertet wurden: Dutzende Unternehmen, Organisationen, Projekte und Initiativen hatten sich für die vier verschiedenen Kategorien des Deutschen Diversity Preises beworben. Entscheidende Basis der Juryentscheidung war der von der Unternehmensberatung [Weiterlesen]

Die Mischung macht’s

Vielfalt in der Belegschaft ist kein Gutmenschentum, sondern entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Um dieses Bewusstsein zu fördern, verleihen Henkel, McKinsey und die WirtschaftsWoche in diesem Jahr erstmals den Deutschen Diversity Preis. [Weiterlesen]

Good-bye Deutschland

ChinaDas deutsche Wirtschaftswunder beeindruckt die Welt, der Arbeitsmarkt hält Kurs Richtung Vollbeschäftigung. Allein für Ingenieure gibt es Zehntausende offene Stellen, Arbeitsantritt sofort, Gehalt frei verhandelbar. Kliniken suchen händeringend nach Fachärzten; wer in diesen Tagen ein Informatikstudium abschließt und willens ist, den Platz hinterm PC zumindest für die Dauer des Bewerbungsgesprächs zu verlassen, wird vom Fleck weg eingestellt. Trotzdem verharrt die Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte auf niedrigem Niveau. Nur 25 Prozent der rund 27 000 ausländischen Absolventen an deutschen Universitäten – die sogenannten Bildungsausländer – bleiben nach ihrem Abschluss im Land. Warum bloß? [Weiterlesen]

Höheres subjektives Wohlbefinden

KinderNorwegen hat in Sachen Kinderbetreuung viel erreicht. Seit 2008 hat jedes Kind dort einen rechtlichen Anspruch auf einen Kindergartenplatz. Auch ZEIT-Leserin Katharina Ammermann lebt mit ihren drei Kindern in Norwegen. Obwohl die Familienpolitik dort vorbildlich ist, wird weiter über Kinderbetreuung diskutiert, schreibt sie. [Weiterlesen]

“Wir brauchen Zuwanderer”

BrüderleDie Frühjahrsprojektion der Bundesregierung zeigt: Der Aufschwung ist in vollem Gang. Wir erwarten für Deutschland im Jahr 2011 ein Wirtschaftswachstum von 2,6 Prozent; es wird sich im kommenden Jahr mit 1,8 Prozent fortsetzen. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) schreibt in einem Gastbeitrag darüber, warum Deutschland für ein anhaltendes Wirtschaftswachstum auf ausländische Fachkräfte angewiesen ist. [Weiterlesen]

Gender Diversity im Topmanagement

Die vierte Studie in der McKinsey-Reihe „Women Matter“ untersucht, warum Vielfalt in Spitzenpositionen in den meisten Unternehmen noch nicht gelebte Wirklichkeit ist und mit welchen Maßnahmen Gender Diversity erfolgreich in der Unternehmenskultur verankert werden kann. Dazu wurden 2010 weltweit über 300 Unternehmen analysiert und rund 1.500 Führungskräfte befragt. [Weiterlesen]