Good-bye Deutschland

ChinaDas deutsche Wirtschaftswunder beeindruckt die Welt, der Arbeitsmarkt hält Kurs Richtung Vollbeschäftigung. Allein für Ingenieure gibt es Zehntausende offene Stellen, Arbeitsantritt sofort, Gehalt frei verhandelbar. Kliniken suchen händeringend nach Fachärzten; wer in diesen Tagen ein Informatikstudium abschließt und willens ist, den Platz hinterm PC zumindest für die Dauer des Bewerbungsgesprächs zu verlassen, wird vom Fleck weg eingestellt. Trotzdem verharrt die Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte auf niedrigem Niveau. Nur 25 Prozent der rund 27 000 ausländischen Absolventen an deutschen Universitäten – die sogenannten Bildungsausländer – bleiben nach ihrem Abschluss im Land. Warum bloß? [Weiterlesen]

Höheres subjektives Wohlbefinden

KinderNorwegen hat in Sachen Kinderbetreuung viel erreicht. Seit 2008 hat jedes Kind dort einen rechtlichen Anspruch auf einen Kindergartenplatz. Auch ZEIT-Leserin Katharina Ammermann lebt mit ihren drei Kindern in Norwegen. Obwohl die Familienpolitik dort vorbildlich ist, wird weiter über Kinderbetreuung diskutiert, schreibt sie. [Weiterlesen]

“Wir brauchen Zuwanderer”

BrüderleDie Frühjahrsprojektion der Bundesregierung zeigt: Der Aufschwung ist in vollem Gang. Wir erwarten für Deutschland im Jahr 2011 ein Wirtschaftswachstum von 2,6 Prozent; es wird sich im kommenden Jahr mit 1,8 Prozent fortsetzen. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) schreibt in einem Gastbeitrag darüber, warum Deutschland für ein anhaltendes Wirtschaftswachstum auf ausländische Fachkräfte angewiesen ist. [Weiterlesen]

Gender Diversity im Topmanagement

Die vierte Studie in der McKinsey-Reihe „Women Matter“ untersucht, warum Vielfalt in Spitzenpositionen in den meisten Unternehmen noch nicht gelebte Wirklichkeit ist und mit welchen Maßnahmen Gender Diversity erfolgreich in der Unternehmenskultur verankert werden kann. Dazu wurden 2010 weltweit über 300 Unternehmen analysiert und rund 1.500 Führungskräfte befragt. [Weiterlesen]

Warum viele Frauen gegen die Quote sind

Die Wirtschaft atmet auf: Das Konzept einer gesetzlichen Quote für Frauen in Führungspositionen ist vorerst vom Tisch. Die Mehrheit der Managerinnen lehnte sie ohnehin ab – allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel. Aus guten Gründen. [Weiterlesen]

“Es bedarf keiner Quoten”

Warum der Vorstandschef der Deutschen Post die Frauenquote ablehnt , Ursula von der Leyen zu sich einlädt und überzeugt ist, dass Vorstände bald schon weiblicher werden. [Weiterlesen]

Club der Cousinen

Was die Europäische Union in Sachen Frauenquote unternimmt und warum das norwegische Modell nicht zum Vorbild taugt. [Weiterlesen]

Frauenquote bedroht Männerkarrieren

Unternehmen verordnen sich freiwillig eine Frauenquote, weil sie befürchten, dass sie sonst per Gesetz dazu gezwungen werden. Nun droht vielen hoch qualifizierten Männern eine Diskriminierung. [Weiterlesen]